28. NOVENTI OPEN  12. – 20. Juni 2021

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Ein Deutscher steht im Doppelfinale der 28. NOVENTI OPEN

Der zweifache French-Open-Sieger Kevin Krawietz hat mit Partner Horia Tecau das Endspiel erreicht.

Ein Deutscher hat es auch im Jahr 2021 ins Finale der NOVENTI OPEN geschafft. Kevin Krawietz steht an der Seite des Rumänen Horia Tecau im Doppel-Endspiel.  Der zweifache Roland-Garros-Sieger beweist damit, dass er nicht nur mit seinem Landsmann Andreas Mies, mit dem er 2019 und 2020 in Paris triumphierte,  ein exzellenter Doppelspieler ist.

Krawietz/Tecau waren in diesem Jahr schon in Rotterdam und Barcelona im Endspiel, unterlagen aber beide Male. Nun wollen sie endlich den ersten Titel gemeinsam holen. Krawietz hat 2021 schon einmal gejubelt – in München, dort aber mit Wesley Koolhof an seiner Seite.

Im Halbfinale der 28. NOVENTI OPEN bezwangen die an drei gesetzten Krawietz/Tecau das belgische Duo Sander Gille und Jordan Vliegen mit 7:6(6), 7:5. Die Belgier wurden auf der Setzliste an Position sechs geführt. 

Den Titel in Paris hatte Kevin Krawietz in diesem Jahr nicht verteidigen können. Mit Horia Tecau schied er dort im Viertelfinale aus. Bis zu dieser Partie hatte der Deutsche auf der roten Asche von in Roland Garros 15 Doppelpartien in Folge gewonnen und keine verloren.

Ein zweiter Deutscher hat das Finale in diesem Jahr verpasst. Tim Pütz unterlag im Halbfinale an der Seite von Michael Venus gegen Felix Auger-Aliassime/Hubert Hurkacz 7:6, 6:2.

Doppelspezialist Kevin Krawietz steht zum ersten Mal im Finale der NOVENTI OPEN in Halle. FOTO: NOVENTI OPEN/Mathias Schulz
Kevin Krawietz und Horia Tecau in ihrem Match gegen die Paarung Gille/Vliegen aus Belgien. FOTO: NOVENTI OPEN/Mathias Schulz