58 59 Als Jo Wilfried Tsonga im Januar zur zweiten Austra lian Open Runde gegen Novak Djokovic antrat waren natürlich auch die Erinnerungen nicht fern Die Erin nerungen an das Finale elf Jahre zuvor in Melbourne gegen Djokovic der erste Auftritt Tsongas in einem Grand Slam Endspiel Und die Erinnerungen wie es war keinen Druck zu verspüren keine Erwartungen schultern zu müssen Man ging raus auf den Platz und gab ein fach sein Bestes sagte Tsonga Und jetzt ist es eigentlich wieder so dass ich unbelastet auf spielen kann weil ich eine lange Verletzungs pause hinter mir habe Tsonga verlor Anfang des Jahres dann zwar gegen Djokovic aber der faszinierende Franzose leitete gleich wohl schnell in dieser Saison ein vielversprechendes Comeback ein Gleich nach dem Grand Slam Treffen am anderen Ende der Welt holte sich der inzwischen 34 jährige Altmeister den Titel in Montpellier und be stätigte den klaren Aufwärtstrend eindrucksvoll Siege sind durch nichts zu ersetzen Und dieser Erfolg gab besonderen Rückenwind sagt Tsonga der nach einer halbjährigen Zwangspause in 2018 Knieoperation und zähen Rückkehrbemühungen im vergangenen Herbst bis auf Platz 262 der Weltrangliste zurück gefallen war Schon vor dem Aufeinandertreffen mit Djokovic hatte Tsonga gleich beim ersten Wettbewerbsstart 2019 in Brisbane mit einem Halbfinalvorstoß überzeugt Auch in der Sandplatzsaison gelang ihm zunächst ein guter Start mit dem Halbfinaleinzug in Marrakesch Bei den GERRY WEBER OPEN startete Tsonga bisher erst ein Mal vor zehn Jahren Damals verlor der faszinierende Athlet mit der explosiven wuchtigen Spielweise im Achtelfinale gegen Tommy Haas Nun wird Tsonga kommen um länger zu bleiben und vielleicht sogar überraschend in den Titelkampf einzugreifen Siege sind durch nichts zu ersetzen Und dieser Erfolg gab besonderen Rückenwind

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